Ihr Wärmepumpen-Fachbetrieb für Berlin

Sie haben Ihre zukünftige Heizung für sich entdeckt und suchen nach der richtigen Wärmepumpe für Ihr Haus?
Genauso wie Sie und Ihre persönlichen Wünsche ist jedes Haus, jede Wohnung besonders.

 

Das richtige Heizsystem

Natürlich soll Ihre Heiztechnik zu Ihnen passen: beispielsweise mit den richtigen Gerätemaßen, die Ihren Möglichkeiten und Anforderungen  entsprechen. Die Steuerungssoftware soll intuitiv bedienbar sein und Ihre zukünftige Wärmepumpenheizung nicht nur in Fragen des Komforts, sondern auch mit hohen Leistungszahlen und effizienten Jahresarbeitszahlen punkten. Auch ist die thermische Außenhülle Ihres Hauses in allen Facetten zu beachten, um langfristig Geld zu sparen.

Nutzbar als Wärmequellen sind Grundwasser, Erdreich oder Luft – die höchsten Leistungszahlen/Jahresarbeitszahlen haben Grundwasser und Erde, auch die staatlichen Förderungen sind hier die höchsten.

Wärmpepumpenheizungen und Wärmespeicher (auch als Frischwasserspeicher bekannt) fangen die thermische Energie auf und speichern sie im Warmwasser-Speicher. Die Frischwasserspeicher aus unserer eigenen Herstellung stechen hier besonders hervor, denn das gezapfte Wasser ist stets frisch und legionellenfrei, die Trinkwassererwärmung erfolgt kostenlos.

Es gilt allen Faktoren Beachtung zu schenken, damit die richtigen Komponenten aufeinandertreffen und somit eine optimale Leistungszahl (effiziente Jahresarbeitszahlen liegen zwischen 4,5 und 6) erzielt wird.

Treffen Sie die richtige Entscheidung, machen Sie sich unabhängig und nutzen Sie die Umweltwärme, um ihr Haus frei von Öl oder anderen fossilen Brennstoffen zu heizen.

 

Ihr Fachbetrieb für Wärmepumpen

Von grundlegenden Fragen wie zur staatlichen Förderung bis hin zu speziellen Fragen wie Ihrem richtigen Warmwasser-Speicher – als Fachbetrieb stehen wir Ihnen vom ersten Zeitpunkt an zur Verfügung und unterstützen Sie, Ihr Heizsystem nach Ihren Wünschen und Ideen zusammenzustellen.

Die Beglau Wärmepumpen GmbH, entwickelt als Fachbetrieb seit über 25 Jahren mit renommierten Partnern aus der Branche die richtige Lösung für Ihren Bedarf.

 

Dipl.-Ing. Wolfgang Beglau

Kunden und Projekte

Die Familie Benesch ist begeistert. „Wir hätten nicht gedacht, dass die Wärmepumpe so leise und effizient ist!“

Frau Schamberg-Möller ist glücklich: „Die Kinder und wir fühlen uns rundum wohl! Und die monatlichen Kosten fallen sogar deutlich günstiger als erwartet aus.“

„Hallo Herr Beglau, ich bin nun zu meiner Statistik gekommen. Vielleicht können Sie diese als reales Praxisbeispiel verwenden, denn wir sind sogar unterhalb unserer erwarteten Stromkosten. Grandios!“ Dr. Lars Tennhardt

Herr David ist rundum zufrieden: „Unsere Gäste fühlen sich sehr wohl! Man sieht die Heizung nicht, doch spürt sie.“

Berlin

„Ich bin ein Berliner“ – selbst John F. Kennedy wollte einer sein.
Berlin ist die Stadt der Superlative, der Zusammenspiele und Kontraste: sie ist Bundeshauptstadt und Metropolstadt, Hauptaustragungsort des Ost- West-Konflikts bis 1989 und Stadt der Wiedervereinigung, größte Stadt Deutschlands, Fußballstadt, europäischer Knotenpunkt des Schienen- und Luftverkehrs, Stadt der höchsten Zuwachsraten der Erwerbstätigen und Start-ups und Hauptstadt des Verbrechens.
Berlin ist extro- und introvertiert, laut und leise, hektisch und ruhig, immer wach und stets aufstrebend. Seit und vor dem Mauerbau ist viel passiert: kaum eine andere deutsche Stadt hat von sich so viel zu berichten wie Berlin.

Entstehung, Mittelalter und Industrialisierung
Ende des 12. Jahrhunderts wurde die erste Siedlung zwischen dem heutigen Alexanderplatz und der Spree durch Kaufmänner gegründet – sie trug den Namen Coelln. Einige Jahre später entstand die zweite Siedlung, die der Stadt langfristig ihren Namen gab: Berlin. Der Name ist übrigens slawisch und heißt „Sumpfstadt“. Berlin lag nämlich inmitten eines Sumpfgebiets auf einer trockenen Fläche. Welche der beiden Orte wirklich älter ist, ist jedoch bis heute nicht belegt – genauso wenig, wer Gründer war. Denn viele Dokumente gingen bei den Großbränden in Cölln (1378) und Berlin (1380) für immer verloren, darunter auch das Rathaus und fast alle Kirchen der Städte.
Funde von Feuersteinen und bearbeiteten Knochen lassen sogar auf eine Besiedlung des Berliner Raums seit etwa 60.000 v. Chr. schließen. Zu dieser Zeit waren weite Flächen Deutschlands von Vergletscherungen der Eiszeit bedeckt, die von ca. 110.000 bis 8.000 v. Chr. dauerte.
Im Jahr 1307 schlossen sich beide Siedlungen zusammen, um mehr Einflüsse gegenüber den örtlichen Landesherren zu bekommen. Das Land Brandenburg lag bis 1319 unter der Hand der Askanier. Nachdem der letzte Askanier starb, entstand ein Krieg um das Land, denn sowohl Luxemburger als auch Wittelsbacher wollten das Land für sich in Anspruch nehmen. Berlin-Coelln litt sehr unter dieser Entwicklung und wandte sich 1411 an die Hohenzollern, die sich für das jetzige Berlin einsetzten. Wenige Jahre später bekam Friedrich I. den Titel Kurfürst von Brandenburg und legte damit den Grundstein für die fast 500 Jahre andauernde Herrschaft der Hohenzollern.
Vor allem unter der Regenschaft von Friedrich Wilhelm (1640-1688), Friedrich Wilhelm I. (1713 bis 1740) sowie mit Beginn der Industrialisierung wuchs Berlin rasch. Bis dahin sorgten die Pest und der Dreißigjährige Krieg von 1618 bis 1648 dafür, dass die Stadt sogar kleiner wurde: so waren es im 15. Jahrhundert knapp 10.000 Einwohner, nach Krieg und Pest nur, 6000, unter Friedrich Wilhelm 20.000 Einwohner. Unter Friedrich Wilhelm I, durch die Bildung der Einheitsgemeinde Groß-Berlin (Berlin ist nun fast so groß wie Rügen) am ersten Oktober 1920 3.9 Mio. und in seiner Spitzenzeit vor dem zweiten Weltkrieg auf ca. 4.3 Millionen Menschen.

Erster Weltkrieg, Weimarer Republik und Zweiter Weltkrieg:
Berlin bekam die Auswirkungen des ersten Weltkriegs erst sehr spät zu spüren: 1916 und 1917 kam es zu Streiks und zu Hungersnöten innerhalb der Stadt. 1918 kam es zur Absetzung und Fluchts Kaiser Wilhelm II.
Turbulente Zeiten mit vielen Aufs und Abs folgten: die erste Demokratie entstand in Berlin, es kam zur Novemberrevolution (1918/19), zum Ausruf der Deutschen Republik durch Philipp Scheidemann, Sozialdemokrat Friedrich Ebert wird im Februar 1919 erster Reichskanzler, es gab zahlreiche Kämpfe wie der Spartakusaufstand, der blutig niedergeschlagen wurde und bei dem am Ende Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg am 15. Januar festgenommen und durch Freikorps-Truppen ermordet wurden.  Die Stadt entwickelte sich gleichzeitig zur Kultur- und Wissenschaftsmetropole mit noch heute bekannten Persönlichkeiten wie Bertolt Brecht und Albert Einstein. Viele Putschversuche und eine schwere Inflation im Jahr 1923 mit über 664 Insolventen und etwa 450.000 Arbeitslosen sind später die ideale Grundlage für die durch Adolf Hitler geführte radikal orientierte NSDAP, die am 6. November 1932 stärkste Fraktion im Reichtstag wird. Die Zeit des Nationalsozialismus beginnt.
Der Berliner Reichstagsbrand löste eine Terrorwelle aus: die „Koepernicker Blutwoche“ im Juni 1933, bei der viele Kommunisten verhaftet und ermordet wurden.
Eckpunkte stellen die späteren Olympische Spiele in Berlin 1936, eine reine Propagandaveranstaltung der Nationalsozialisten,  und die zunehmende Judenverfolgung, die in den Novemberpogromen 1938 ihren ersten Höhepunkt fand, bei der es zu Verhaftungen, Plünderungen, Zerstörungen von Läden und Verbrennung von fast allen Synagogen Berlins. Die Wannseekonferenz in Berlin, in der die Vernichtung der Juden Europas zwischenstaatlich koordiniert wurde, stellt hier ein weiteres dunkles Ereignis in der Stadt dar.
Der Zweite Weltkrieg beginnt am 1. September 1939 und mit ihm erste Versorgungsengpässe und Bombardierungen in Berlin.
Fast 6 Jahre später, am 2. Mai 1945, kapitulieren die letzten Truppen in der Hauptstadt des deutschen Reiches, Hitler begeht im Führerbunker Suizid, am 8. Mai kapituliert Generaloberst Alfred Jodl im Namen des Deutschen Reich im Kasino des sowjetischen Hauptquartiers endgültig und legt somit den Grundstein für eine neue Berliner Zeitepoche. Zum Ende des Weltkriegs zählt die Stadt noch 2.8 Millionen Einwohner und ist in großen Teilen zerstört.

Besetzung, Spaltung, Mauerbau und Kalter Krieg
Die neue Epoche setzt sich politisch mit Potsdamer Abkommen, bei der die Siegermächte die Aufteilung in vier Sektoren (sowjetisch, britisch, französisch und amerikanisch) beschlossen wurde und dem vor allem durch den unermüdlichen Wiederaufbau der Berliner Stadt fort, der vor allem den Begriff Trümmerfrauen prägte.
Zuerst noch gemeinsam, dann in allen Fragen immer mehr getrennt, bahnte sich aus einer anfänglichen Kooperation immer mehr ein Konflikt zwischen Ost und West an:
Immer klarer werdende Unterscheide der Interessen zwischen den Siegerländern zum weiteren Vorgang in Europa und Berlin, bei der die Alliierten die Verwaltung übernehmen wollten, scheitern. Berlin wird zum  Zentrum des Kalten Krieges.
Nach der deutschen Teilung war nun auch Berlin in Ost und West gespalten.
Weitere Differenzen sorgten dafür, dass die sowjetischen Besatzungsmächte 1948 die Land- und Wasserwege blockieren, um den Abzug des westlichen Militärs zu erzwingen. Die Berlin-Blockade beginnt, die zur Berliner Luftbrücke (mit ihren bekannten Rosinenbombern) der Alliierten zur Versorgung der Westberliner vor allem mit Nahrung führte.  Weitere Höhepunkte in diesen Jahren stellen der Aufstand des 17. Juni 1953, der mit einem kleinen Arbeiterprotest in Ost-Berlin begann, in einen Generalstreik in der gesamten DDR mündete und durch die sowjetische Armee niedergeschlagen wurde (über 50 Tote und 10.000 Festnahmen) sowie der Konflikt in der Berlin-Krise 1958 dar, bei der der sowjetische Regierungschef Chruschtschow Berlin zu einer Freien Stadt erklären wollte. BRD und Westmächte lehnten jedoch ab.
Bonn wird Hauptstadt der BRD, Westberlin erlebt von nun an ein Inseldasein.
Die 60er beginnen und mit ihr der Mauerbau. Zwar erklärte am 15. Juni 1961 der DDR-Staatsratsvorsitzende Walter Ulbricht, „niemand habe die Absicht eine Mauer zu errichten“, nur 2 Monate später jedoch kam es am 13. August 1961 zum Mauerbau, um den Flüchtlingsstrom gen Westen aufzuhalten. 28 Jahre teilte diese Mauer die Stadt. Bis dahin kam es zu weiteren Spannungen, aber auch zu ersten Annäherungen.
Viele Politiker besuchten zur in den 60ern Berlin und hielten Reden, unter anderem 1961 und 1963 John F. Kennedy, 1963 Nikita Chruschtschow und 1969 Richard Nixon.
In den 70ern verstärkt sich die Annäherung: zuerst mit dem Transitabkommen zur Erleichterung des Verkehrs nach West-Berlin am 17. Dezember 1971, daraufhin das Transitabkommen über die Erleichterung des Verkehrs auf den Zugangswegen nach West-Berlin.
Der  Afghanistankrieg folgte 1979 und mit ihm schwere, auch finanzielle Niederlage für die UDSSR.
Zwar scheitern 1987 noch die Bemühungen zur einer gemeinsamen 750-Jahr-Feier Berlins und  beide Teile Berlins gedenken ihres Jubiläums jeweils getrennt, doch führten die finanziell marode Lage in der Sowjetunion, Gorbatschows weitere Politik der Annäherung (beispielhaft hier: 1987 die INF Verträge zur Vernichtung von Nuklearen Mittelstreckensystem), die anhaltende Flucht gen Westen sowie die Montagsdemonstrationen, die am 9. Oktober in Leipzig ihren Höhepunkt fanden, zur Friedlichen Revolution am 9. November 1989: die Mauer in Berlin fiel.

1990 bis jetzt: ein langsamer Aufschwung
Die Herausforderung bestand seit der Wiedervereinigung darin, beide Städte zu einer zusammen zu führen – politisch, ökonomisch, in Fragen der Verwaltung, der Wohnungen und der Infrastruktur.
Anfangs langsamer als erhofft, viele Menschen zogen aufgrund der hohen Wohnungspreise und  -Knappheit ins Umland und die Wirtschaft schrumpfte sogar, kam es  nach dem 90er Motto „Sparen, bis es quietscht“ langsam zu einer positiven Entwicklung: 20.000 neue Wohnungen wurden in den 90ern pro Jahr in Berlin gebaut, viele Baumaßnahmen wie 1995 Verhüllung und Renovierung des Reichstages wurden durchgeführt. Später klagte Berlin zwar noch erfolglos wegen seiner schiefen Haushaltslage, um einen Bundeszuschuss von 35 Milliarden Euro zum Schuldenabbau zu ermöglichen, die wirtschaftliche Lage Berlins verbesserte sich durch Wachstum der Wirtschaft, besonders des Tourismus, und der Bevölkerung in der Folgezeit immer weiter: So macht Berlin seit 2013 keine neuen Schulden.

Berlin heute
Heute wohnen rund 3.6 Millionen Menschen, davon 457.800 Einwohner mit ausländischem Pass und alleine 105.000 Türken in Berlin. Berlin hat außerhalb der Türkei die größte türkische Gemeinde in Europa.
In Berlin gibt es keinen Wirtschaftszweig, der nicht vertreten ist: sei es der Tourismus, die Kreativwirtschaft, die Kultur, die Gesundheitswirtschaft, die IT  oder der Handel: in allen Bereich ist Berlin internationaler Vorreiter. Auch ist Berlin der europäische Knotenverkehr für jegliche Verkehrten, alles voran dem Schienen- und Luftverkehr.
Als Sehenswürdigkeiten gibt es neben dem weltbekannten Brandenburger Tor unendlich viel zu entdecken:
Sei es das Reichstagsgebäude, der Fernsehturm, die ehemalige Berliner Mauer, den Berliner Dom, aber auch Museen wie das Pergamonmuseum oder das Mahnmal für die ermordeten Juden Europas. Der Herta BSC ist mit 35.000 Mitgliedern der größte Sportverein, dessen Fußballclub bekanntermaßen in der ersten Liga vertreten ist.
Nach London und Paris ist sie die meistbesuchte Stadt Europas, mit täglich mehr als 360.000 Passanten gilt der Alexanderplatz als viertbelebtester Platz in Europa.
12 Bezirke und 96 Ortsteile machen Berlin zu einer der schönsten Städte unserer Republik.