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Das Iglesiente-Gebirge bildet den nördlichsten Teil Südwestsardiniens und erstreckt sich von der Costa Verde im Norden parallel zur Campidano-Ebene bis an die Südküste bei
Pula. Eine landschaftlich reizvolle Küstenstraße umrundet dieses Gebiet und abgesehen von wenigen kleinen Orten hat man hier noch Natur pur. Einsame und wildromantische Strände wechseln hier mit steilen
Küsten und im Hinterland breitet sich weite Machia aus. Ganz anders ist es dagegen im Süden Hier befindet sich die Hauptstadt Galiari und Industrieanlage kennzeichnen das Landschaftsbild. Südostsardinien
dagegen ist geprägt durch weite Strände, welche touristisch gut erschlossen und zum Teil durch überdimensionale Ferienanlagen verschandelt sind. Eine Gegend, die man im Sommer unbedingt meiden
sollte.
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