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Wärmespeicher dar, so dass um den See in der sonst kargen Landschaft Kartoffeln, Mais und Quinoa gedeihen. Zu einer Attraktion gehören die schwimmenden Inseln der Uros, welche sich in der
Bucht vor Puno befinden. Ursprünglich wurden die Inseln aus Totora-Schilf gebaut, um sich vor den Angriffen der Inkas zu schützen. Die Uros sind sehr stolz auf ihre traditionelle Lebensweise und lehnen es bis heute
ab, auf das Festland überzusiedeln. Doch auch die richtigen Inseln des Titicacasees sind besiedelt. Hier auf Amantani und Taquile leben Quechua-Indios, welche sich einer touristischen Entwicklung verschliessen. Wem
es gelingt hier bei einer Familie zu übernachten, bekommt intensive Einsichten in das ursprüngliche Leben der Indios, fernab von Annehmlichkeiten der modernen Zivilisation. Nachdem wir von Arequipa mit dem Bus
nach Puno gereist waren, starteten wir eine mehrtägige Tour auf den Titicacasee, um die Uros zu besuchen, bei den Indios auf Amantani zu übernachten und die strickenden Männer von Taquile zu bestaunen.
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