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haben meist kein Wasser, weder Strom noch Kanalisation und sind die Ursache einer kaum zu beherrschenden Kriminalität. Im Zentrum der Stadt, nur wenige Kilometer von den Slums entfernt
lebt die reiche Oberschicht Limas in geschützten Wohnvierteln. Vor den prachtvollen Villen parken Nobelkarossen und Dienstpersonal kümmert sich um deren Bewohner. Hinzu kommt ein chaotischer Strassenverkehr mit viel
Gehupe und einer scheinbar undurchdringlichen Menschenmenge auf den viel zu engen Fusswegen. Doch trotzdem hat die Stadt Interessantes zu bieten. So finden sich in Lima neben einer grossen Auswahl von Museen eine
architektonisch sehenswerte Innenstadt und die besten Einkaufsmöglichkeiten des Landes. Jeweils am Anfang und am Ende unserer Perureise verweilten wir für einen Tag in Lima, um unsere Tour zu organisieren und
dabei einige der Sehenswürdigkeiten zu besuchen. Trotz aller Warnungen vor Diebstählen und Überfällen nutzten wir dabei auch die Möglichkeit, durch Nebenstrassen abseits des Zentrums zu wandern. Nur so war es uns
möglich, einen tieferen Einblick in das Stadtleben von Lima zu bekommen.
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