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wünschen. Weitere 13,5 % gelten als Pufferzone und dürfen nur mit spezieller Forschung und eingeschränktem Tourismus betreten werden. Der Rest dient der Besiedlung durch
weitere Indios. Zwischen den Ausläufern der Anden und dem Amazonastiefland liegt eine Differenz von 4000 Höhenmetern und somit gibt es im Nationalpark drei verschiedene Zonen: Regenwald,
Bergregenwald und Hochgebirge. Durch den Schutz hat sich Flora und Fauna völlig natürlich erhalten und bietet eine unbeschreibliche Artenvielfalt, die nicht nur Forscher zu schätzen wissen. Von Cusco
aus organisierten wir eine 4-tägige Tour in den Amazonas-Dschungel und hatten das Glück, von einem peruanischen Biologen begleitet zu werden. Schon die Anfahrt zu einer mitten im Dschungel befindlichen
Forschungsstation hatte Expeditions- charakter und von dieser aus starten wir unsere Unternehmungen, wie Tierbeobachtungen, Bergbesteigungen und Rafting auf dem Rio Madre de Dios.
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