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Die Tharu sind die größte Bevölkerungsgruppe des Chitwan, aber entgegen anderen Bewohnern die einzigsten, die vor der hier noch vorkommenden Malaria erstaunlicherweise immun sind. Die
Menschen leben noch sehr ursprünglich in Lehmhütten mit Grasdächern und ernähren sich ausschließlich selbst. Hauptnahrungsmittel ist der Reis, aber auch Tiere wie Wasserbüffel und Ziegen werden hier gehalten. Die
wichtigsten Nutztiere sind jedoch die Elefanten, welche für viele Arbeiten gehalten werden. Die unmittelbare Nähe zum Dschungel bringt hier Vorteile, aber auch Nachteile. Das bis vier Meter hohe Dschungelgras ist
das wichtigste Baumaterial und Früchte werden geerntet. Wilde Tiere dagegen wie die Nashörner, fallen regelmäßig in die Dörfer ein und machen sich über die Reisfelder her.
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