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Sektion Guben

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Tharu-Dörfer

Last update: 10.07.2011

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Deutsche Zentrale für Globetrotter

Die Tharu sind die größte Bevölkerungsgruppe des Chitwan, aber entgegen anderen Bewohnern die einzigsten, die vor der hier noch vorkommenden Malaria erstaunlicherweise immun sind. Die Menschen leben noch sehr ursprünglich in Lehmhütten mit Grasdächern und ernähren sich ausschließlich selbst. Hauptnahrungsmittel ist der Reis, aber auch Tiere wie Wasserbüffel und Ziegen werden hier gehalten. Die wichtigsten Nutztiere sind jedoch die Elefanten, welche für viele Arbeiten gehalten werden. Die unmittelbare Nähe zum Dschungel bringt hier Vorteile, aber auch Nachteile. Das bis vier Meter hohe Dschungelgras ist das wichtigste Baumaterial und Früchte werden geerntet. Wilde Tiere dagegen wie die Nashörner, fallen regelmäßig in die Dörfer ein und machen sich über die Reisfelder her.

Dorfplatz bei Chitwan

Gehöft am Straßenrand

typische Lehmhütte

beim Trocknen von Linsen

Küche im Inneren

Schlafplatz der Elefanten

Vorratsbehälter für Reis

Karren mit Wasserbüffeln

gewöhnliches Straßenbild

bei der Reisernte

weitere Lehmhütten und Viehställe

Trommeltanz der Tharu

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