Home
Klettern
Höhlen
Kanu
Trekking
Radtouren
4x4-Touren
Wintertouren
Gästebuch
Links
Sonstiges
Impressum

Sektion Guben

tibetfree02
Langtang

Last update: 10.07.2011

dzg_logo02

Deutsche Zentrale fĂĽr Globetrotter

Das Langtangtal erstreckt sich in ostwestliche Richtung nördlich des Helambu und grenzt unmittelbar an Tibet. Das Tal ist nach einer Seite offen, wobei man auch mit dem Bus von Kathmandu nach Sayabru-Bensi fahren kann, um von dort aus durch das Langtangtal zu trekken. Auf der anderen Talseite liegt  auf einer Höhe von 3750 Metern Kyangching-Gompa.
Der kleine Ort besteht aus einer Gompa, einer Yakkäserei und etlichen Lodges. Rundherum ragen 7000’er Gipfel empor und ergeben eine atemberaubende Aussicht. Höhepunkt des Langtangtrekks ist die Besteigung des 5033 Meter hohen Tsergo-Ri.      

Blick von Gosainkund in das Langtangtal

Erfahrungsaustausch mit nepalesischem Guide

Nachdem wir die Gsainkundseen hinter uns gelassen hatten, hieß es für uns bis auf 1700 Meter wieder abzusteigen. Der erste Ort auf unserem Abstieg war Sing-Gompa und bereits hier merkten wir den touristischen Einfluß auf das Langtangtal. Die Lodges folgten nun in kurzen Abständen und das Angebot an Unterkünften wurde reichlicher.
Bevor wir Sayabru erreichten, übernachteten wir bei einer Bergbauernfamilie und erlebten mit den Leuten einen wunderschönen Abend. An den darauffolgenden Tagen besserte sich das Wetter wieder und machte das Trekken etwas leichter. Wir passierten Sayabru, überwanden noch ein paar steile Abwärtsserpentinen und trafen auf den Langtang-Khola. Von nun an ging es wieder ständig bergauf und anfangs führte uns der Weg durch dichten Dschungel. In den Bäumen kreischten die Affen und die Vegetation bezauberte uns mit den verschiedensten Pflanzen. Unangenehm war jedoch die tropische Hitze und die hohe Luftfeuchtigkeit.
Als sich nach eineinhalb Tagen der Urwald lichtete, bekamen wir die ersten schneebedeckten Gipfel des Langtangtals zu sehen. Die Landschaft wechselte nun in eine Art Steppe und des öfteren trafen wir schwer bepackte Trägerkarawanen. Zwischen dem Ort Langtang und Kyangching-Gompa säumten zunehmen Manisteinmauern unseren Weg und oberhalb 3000 Meter trafen wir auch auf die ersten Yaks.
In Kyangching-Gompa fanden wir eine gemütliche Lodge und nutzten die nächsten beiden Tage, mehrere Gipfel der Umgebung zu besteigen. Die letzte Gipfeltour führte uns auf den Tsergo-Ri, wo wir abseits des klassischen Aufstiegs eine sehr schöne Kletterroute durchstiegen. Ein abendlicher Abstecher in die nahegelegene Yakkäserei, wo wir leckeren Yakjoghurt bekamen, war dann unsere Belohnung für die anstrengenden Bergbesteigungen.
Auf dem RĂĽckweg durchwanderten wir in zwei Tagen noch einmal das ganze Tal, um von Sayabru-Bensi aus mit dem Bus nach Kathmandu zurĂĽck zu fahren. Die nicht ganz ungefährliche Fahrt mit dem völlig ĂĽberfĂĽllten Bus, wurde zu einem echten Erlebnis. Mit einer Fahrzeit von acht Stunden, Armeekontrollen, Reifenpannen und BeinaheabstĂĽrzen schafften wir die 40 Kilometer zurĂĽck nach Kathmandu.  

Lodges in Laurebinayak

BergrĂĽcken vor Sayabru

Sayabru

zu Gast bei einer sehr freundlichen Bergbauernfamilie

Weberin

kleine “Rotznase”

Dschungel von Langtang

oberhalb der Baumgrenze

Ăśbernachtung im Dschungel

im Ort Langtang

Dschungelpflanzen

uriges Hotel

Lama-Hotel

einzelner Manistein

Pilgerweg nach Kyangching-Gompa mit Manisteinen

zu Gast im Teehaus

Gompa von Kyangching

Yaks am Wegesrand (gemeinsamer Aufstieg nach Kyangching-Gompa)

frische FrĂĽhstĂĽcksmilch

Bäuerin mit Brennholz

Aufstieg und Gipfel von den umliegenden 4000’ern

Abstieg nach Kyangching-
Gompa

Busfahrt nach Kathmandu

Gespräch mit Heuträgerin

Sayabru-Bensi

Armeekontrolle bei Dunche

Beinaheabsturz in den Bergen

Reifenpanne

[Home] [Klettern] [Höhlen] [Kanu] [Trekking] [Radtouren] [4x4-Touren] [Wintertouren] [Gästebuch] [Links] [Sonstiges] [Impressum]