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Wir starteten unseren Trekk in Sundarjal und erreichten kurz darauf den Nationalpark Shivapuri. An einem Armeeposten mussten wir 250 Rupies bezahlen und konnten dann passieren. Das erste
Dorf, welches wir durchquerten, war Mulkharka. Ăberall hatten die Bewohner Reis und Linsen zum Trockenen ausgelegt und so war es fĂŒr uns nicht immer leicht, einen Weg hindurch zu finden. Die Einwohner lieĂen sich
durch unsere Anwesenheit nicht stören; gelegentlich hörten wir ein freundliches Namaste oder ein paar Kinder bettelten um Rupies. Nach Chisapani hatten wir den ersten Bergkamm ĂŒberschritten und hatten nun ein
riesiges Tal mit Reisterrassenfeldern vor uns. Ein Wirrwar aus vielen kleinen Trampelpfaden erschwerte uns hierbei etwas die Orientierung. Ansonsten war es aber recht interessant, den Bauern bei der Arbeit
zuzuschauen. Nachdem wir Gul-Bhanjyang hinter uns gelassen hatten, lag die nÀchste Bergkette vor uns. Erstaunlicherweise nahm je höher wir kamen, die Vegetation immer mehr zu. Besonders in der Gegend bei
Kutumsang durchwanderten wir dichte RododendronwÀlder .In der NÀhe eines Armeepostens bei Mangegoth legten wir einen Pausentag ein, bevor die Aufstiege nach Therapati und Laurebina begannen. Die letzten Etappen
waren recht anstrengend, die An- und Abstiege wurden immer steiler und zudem regnete es sehr oft. Nach sieben Trekkingtagen hatten wir es dann geschafft, wir standen auf dem Laurebina-Pass und blickten vor uns auf
das Langtangtal.
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