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Mit einem total überfülltem Bus fuhren wir von Bhaktapur nach Nargakot und ließen uns am Ortseingang absetzen. Den Ort links liegen lassend, wanderten wir in Richtung Süden, um zu
einem Aussichtspunkt zu gelangen. Unterwegs trafen wir auf einen Armeeposten, wo uns der Wachoffizier in ein Gespräch verwickelte. Die Soldaten spendierten uns darauf ein Army-Bier und ließen uns passieren. Unser
Ziel, der Aussichtsplatz mit Wachturm lohnte sich aber nicht, da die Sicht zu diesig war. Nach einem Abstecher durch Nargakot, übernachteten wir in der schön gelegenen Robinson-Lodge und machten uns am
nächsten Tag zu Fuß auf den Weg zurück nach Bhaktapur. Unser Weg führte uns entlang eines langgezogenen Berggrates über Nargakotphedi und einigen kleinen Tempelanlagen. Unterwegs wurden wir hier des öfteren
von Kindern angebettelt, hatten aber gelegentlich auch eine gute Aussicht auf das Everest-Gebiet. In Cangunarayan erwarteten uns ein paar unansehnliche Häuser, bevor hinter einer Senke der eigentliche
Tempelbereich begann. Der innere Tempelhof zeigte sich überaus faszinierend und da wir alleine waren, konnte wir die hier vorgefundene Atmosphäre für eine Weile in Ruhe auf uns einwirken lassen. Besonders die
vielen gut erhaltenen steinernen Figuren ergaben etliche Fotomotive. Die restlichen Kilometer zurück nach Bhaktapur absolvierten wir noch einmal mit dem Bus.
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