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Bei bestem Wetter folgten wir den vielen Vulkankratern, inmitten einer einzigartigen Landschaft und hatten zu beiden Seiten des Gipfelgrates phantastische Ausblicke auf das Meer und die
unter uns liegenden Wolken. Als wir am späten Nachmittag den Vulkan de la Deseada erreichten, schlug das Wetter jedoch plötzlich um. Orkanartige Sturmböen fegten über uns hinweg, Hagel- und Regenschauer brachen auf
uns herein und zwangen uns vorzeitig das Zelt aufzuschlagen. Leider blieb auf der dritten Etappe das Wetter weiterhin schlecht, so dass wir entlang des Pico Nambroque und Pico Birigoyo keine Fernsicht mehr geniessen
konnten. Da sich das in den nächsten Tagen auch nicht ändern sollte, brachen wir am Refugio del Pilar unsere Bergtour ab und unternahmen letztendlich einen Abstecher zur sonnigen Westküste bei Tazarcorte.
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