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Domingo, unserer zweiten
Etappe, wurde die Landschaft rauher und oft versperrten uns gewaltige bis 400 Meter tiefe Barrancos den Weg. Auf ausgesetzten Pfaden durchstiegen wir diese Schluchten, kamen nun allerdings nur noch sehr langsam voran. Ständig einsetzende Regenschauer machten die Tour zusätzlich schwieriger. In einer Lavahöhle, inmitten einer Felswand des Barranco Fagundo, verbrachten wir unseren weihnachtlichen Heiligabend und genossen im Mondschein fasziniert den Ausblick auf das Meer. Weitere Etappen führten uns über El Tablado, Gallegos und La Palmita bis Barlovento, wo wir nach vier Tagen diese Tour beendeten..
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