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Sektion Guben

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Von Narsarsuaq nach Narsaq

Last update: 10.07.2011

Die Trekkingtour zwischen Narsaq und Narsarsuaq ist zwischen 5-6 Tagen zu bewältigen und bietet viele landschaftliche Höhepunkte. Allerdings ist sie zum Teil auch recht anstrengend und wechselhaftes Wetter, sowie schwierige Flussquerungen sind hier nicht für Anfänger geeignet. Nachdem wir vom Flughafen bei Narsarsuaq mit einem Boot nach Qassiarsuk übergesetzt hatten, folgten wir einem 4x4-Trail der hier lebenden Schaffarmer

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Deutsche Zentrale für Globetrotter

zur westlichen Seite der Halbinsel „Erik Aappalaartup Nunaa“. Hier erwartete uns ein Fjord voll mit Eisbergen, welche vom Gletscher „Eqaloorutsit Kangilliit Sermiat“ kommend an uns vorbeitrieben. Von hier aus stiegen wir auf in die Berge und wurden dort von einer Schlechtwetterfront überrascht. Dichte Wolken und heftiger Regen zwang uns für einen ganzen Tag, im Zelt zu verbleiben. Doch dann konnten wir bei besserem Wetter weitere Bergketten überschreiten und fanden traumhafte Zeltplätze inmitten der arktischen Wildnis. Am Tunlliarfik-Fjord trafen wir nach drei Tagen erstmals auf eine hier lebende Inuitfamile, welche damit begann, in Ipiutaq eine alte Schaffarm zu rekonstruieren. Später folgten wir einem Teil der Küstenlinie und hatten etliche komplizierte Flussquerungen zu bewältigen. Die letzte Etappe bis zur Meeresküste war schließlich gekennzeichnet, durch eine weitere Überquerung eines gewaltigen Gebirgskammes, welcher uns unvergessliche Fernsichten, romantische Bergseen, aber auch steile Anstiege bescherte. Wie geplant erreichten wir nach 5 Tagen den Ort Narsaq, direkt am westlichsten Ende der Halbinsel gelegen.

in Quassiarsuk

alte Wikingerruine

Aufstieg in die Berge

Eisfjord bei Nunataaq

Blick auf vorbei treibende Eisberge

gestrandete Eisberge bei Ebbe

durch sumpfiges Gelände

Übernachtung im Hochland

Camp am Naajat

Inuitfamilie in Ipiutaq

Blick auf den Tunulliarfik

Sillisit Itinnerat

komplizierte Wegsuche

mühsame Passage

Bergsee auf 516 HM

erste Wasserhindernisse

Rastplatz mit Wasserfall

Schnnegrenze auf 600 HM

wieder ein Fluss

am Tunulliarfik

steiler Anstieg zum Nakkaalaaq

weite Geröllfelder

geniessen der Landschaft

Quassiarsuk

N 61° 08’ 12,2’’ - W 45° 32’ 02,3’’  (116 Hm)

Nunatak (Eisfjord)

N 61° 06’ 37,8’’ - W 45° 40’ 50,8’’  (30 Hm)

Nunatak (1. Regentag)

N 61° 06’ 31,1’’ - W 45° 36’ 00,2’’  (235 Hm)

Nunatak (2. Regentag)

N 61° 05’ 36,4’’ - W 45° 36’ 22,4’’ 

Naajat (See)

N 61° 01’ 23,5’’ - W 45° 44’ 02,4’’  (463 Hm)

Sarfanguit Ilua

N 60° 57’ 23,3’’ - W 45° 49’ 55,0’’  (13 Hm)

Narsaq elv

N 60° 57’ 31,0’’ - W 45° 59’ 31,0’’  (320 Hm)

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