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zur westlichen Seite der Halbinsel „Erik Aappalaartup Nunaa“. Hier erwartete uns ein Fjord voll mit Eisbergen, welche vom Gletscher „Eqaloorutsit Kangilliit
Sermiat“ kommend an uns vorbeitrieben. Von hier aus stiegen wir auf in die Berge und wurden dort von einer Schlechtwetterfront überrascht. Dichte Wolken und heftiger Regen zwang uns für einen ganzen Tag, im Zelt zu
verbleiben. Doch dann konnten wir bei besserem Wetter weitere Bergketten überschreiten und fanden traumhafte Zeltplätze inmitten der arktischen Wildnis. Am Tunlliarfik-Fjord trafen wir nach drei Tagen erstmals auf
eine hier lebende Inuitfamile, welche damit begann, in Ipiutaq eine alte Schaffarm zu rekonstruieren. Später folgten wir einem Teil der Küstenlinie und hatten etliche komplizierte Flussquerungen zu bewältigen. Die
letzte Etappe bis zur Meeresküste war schließlich gekennzeichnet, durch eine weitere Überquerung eines gewaltigen Gebirgskammes, welcher uns unvergessliche Fernsichten, romantische Bergseen, aber auch steile
Anstiege bescherte. Wie geplant erreichten wir nach 5 Tagen den Ort Narsaq, direkt am westlichsten Ende der Halbinsel gelegen.
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