|
Halbnomaden in kleineren Gemeinden, die sich von Rentieren, Robben und Fischen ernährten. Dies änderte sich erst mit der Kolonialisierung des Landes und dem
Aufbau amerikanischer Stützpunkte mitte des 20 Jh. In den 60’er Jahren erfolgte eine Zentralisierung der Bewohner auf wenige Stätte, was deren natürliche Lebensweise behinderte und zu Abhängigkeiten führte. Ein
Besuch grönländischer Orte lohnt sich aber allemal. Die Lebens-weise der Inuit ist gegenüber uns Europäern noch sehr ursprünglich geblieben und es ist faszinierend zu erleben, wie die Leute auf Robbenjagd und
Fischfang gehen. Außerdem sind die Inuit ein sehr freundlicher und offener Menschenschlag und somit ergeben sich schnell interessante Kontakte.
|