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Über die Bergdörfer Isora und El Pinar begann dann der allmähliche und flach auslaufende Abstieg zum Fischerort La Restinga, der Südspitze El Hierros. Grosse Teile der Landschaft sind
hier geprägt von vulkanischen Einflüssen; zwischen etlichen Vulkankegeln ziehen sich weite Flächen, bedeckt von riesigen Sandfeldern aus schwarzem Lavakies und spärlichen Wolfsmilchgewächsen. Nach einem
kurzen Aufenthalt in La Restinga erklommen wir den sich über der Inselmitte erstreckenden Bergkamm mit El-Hierros höchstem Gipfel, den Malpaso (1500 Meter). Wir folgten dem Höhenweg Camino de la Virgen bis zur
westlich auf der Insel liegenden Hochebene La Dehesa. Oft lagen hierbei die Wolken zu unseren Füßen und draußen im Meer entdeckten wir andere Inseln der Kanaren. Den Wacholderwald von El Sabinar hinter uns
lassend, durchquerten wir das nördliche El Golfo von Sabinosa bis La Fronterra und absolvierten einen abenteuerlichen Aufstieg zum Mirador de la Peina. Als letzte Etappe unserer Tour durchquerten wir den
bergigen Norden der Insel und suchten uns einen Weg nach Valverde, der Hauptstadt von El Hierro. Von Valverde erfolgte letztendlich der Abstieg zur östlichen Inselküste nach La Caleta und weiter entlang der Küste
zurück zum Hafen.
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