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Koniow und Grochow folgten wir alten Dorf- und Pflasterstraßen, bis es dann querfeldein durch den Wald ging. Wege mit weichem Sand machten einigen von uns zu schaffen, doch gemeinsam
erreichten wir die beiden Stauseen des Bober bei Dychow. Nun war es bis zur Straußenfarm bei Dabki nicht mehr weit, wo wir uns bereits zum Mittagessen angemeldet hatten. Auf der Farm gibt es jede Menge von diesen
großen afrikanischen Vöglen zu sehen, wobei diese hier auch entsprechend vermarktet werden. Straußenfleisch wird zu herzhaften Steaks verarbeitet, aus den Eierschalen werden Kunstgegenstände gebastelt und sogar die
Haut der Tiere wird zu Leder verarbeitet. Wir quartierten uns nach einem Rundgang auf der Terrasse ein und brachten nun die Kellner zum schwitzen. Ca. 25 Leute mit einmal satt zu bekommen war sicherlich nicht
leicht. Wieder auf dem Rückweg setzte plötzlich ein heftiges Gewitter ein und ein kräftiger Regenschauer sorgte für etwas Abwechslung. Den meisten machte diese Wetteränderung nichts aus und so unternahmen wir noch
einen nördlichen Abstecher über Chlebowo, Lomy und weiter bis zur Neisse, an dessen Ufer wir letztendlich nach Guben zurück radelten.
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