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Sektion Guben

Spreeradwanderweg

Last update: 16.06.2010

Der Spreeradweg führt auf einer Länge von 357 km von den Quellen der Spree in der Oberlausitz bis nach Berlin, wo die Spree in die Havel mündet. Während wir den Abschnitt zwischen Cottbus und Berlin schon einmal abgeradelt haben, sollte uns diesmal eine Radtour von den Spreequellen bis nach Cottbus führen.

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So ging es erst einmal mit der Bahn bis Zittau, von wo aus wir versuchten, den Ursprung der Spree zu finden. Verwirrenderweise gibt es drei Spreequellen und so begannen wir am Kottmar, die am weitesten entferntste Quelle zu suchen. Auf spärlich ausgeschilderten Waldwegen durchkämmten wir die Hänge dieses markant aus der Landschaft ragenden Berges und vor einem im dichten Wald liegenden Steinbecken, welches gleichermaßen als Kriegerdenkmal dient, sprudelte das erste Spreewasser. Dann ging es auf steilen Abfahrten und Anstiegen bis Ebersbach und Eibau, wo sich auch die weiteren Spreequellen

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befinden. Die nächsten Kilometer durch das Lausitzer Bergland zeigten sich anstrengend, fehlende Schilder bzw. Auschilderungen anderer kreuzender Radwege sorgten für komplizierte Orientierungsaufgaben, doch dafür ist die Landschaft einmalig. Runde Bergkuppen und weite Wiesen wechseln hier mit urigen Dörfern aus Umgebindehäusern. So erreichten wir am Abend Bautzen, wo wir am darauffolgenden Stausee die erste Nacht verbrachten. Weiter ging es am nächsten Tag durch eine Landschaft, welche stark durch den Tagebau geprägt ist. Fernab der Straße ist hier besonders deutlich der Schaden an der Natur auszumachen, welcher auch durch Rekultivierungen nicht wieder gut zu machen ist. Ab Spremberg führte letztendlich der Spreeradweg durch schöne Wald- und Teichlandschaften bis nach Cottbus.

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Ankunft und Start am Zittauer Bahnhof

in Oberoderwitz

Fahrt ins Lausitzer Bergland

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Übernachtung in den Wäldern des Kottmar

“Kottmar-Häuser”

Suche der Spreequellen

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1. Spreequelle

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3. Quelle “Spreeborn”

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die Spree ist gefunden

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Schirgiswalde

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in Eibau

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Panne bei Neugersdorf

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2. Spreequelle Neugersdorf

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im Grenzgebiet zu Tschechien

Neusalza-Spremberg

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in Taubenheim

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kleine Spreebrücke

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Spree bei Sohland

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Ankunft in Bautzen

Übernachtung am Bautzener Stausee

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Staumauer und Mühlenwehr bei Niedergurig

Beginn der Tagebaulandschaften

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Schrotholzkirche Sprey

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bei Bräsinchen

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Fahrradfriedhof in Döschko

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in Frauendorf

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Spremberg und Spremberger See

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Fürst-Pückler-Park in Cottbus

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Wehr ...                                 ..und Mühle in Cottbus

Ankunft in Lakoma..          ..mit alternativen Behausungen

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bei Wilmersdorf

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Peitzer Fischgaststätte und Hüttenmuseum

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zurück nach Guben

Übernachtung Kottmar

N 51° 00’ 21,5’’ - O 14° 40’ 32,0’’

Übernachtung Bautzener Stausee

N 51° 12’ 25,8’’ - O 14° 28’ 01,0’’

Übernachtung bei Spremberg

N 51° 39’ 58,8’’ - O 14° 24’ 02,9’’

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