|
Bahn angereist, fuhren wir etliche Kilometer ins Hinterland hinein und folgten ab Lubau dem Verlauf der Queis. Bis zu deren Mündung in den Bober östlich von Zagan, durchradelten wir
romantische Dörfer mit ihren ur-sprünglichen Ziegelhäusern. Das Schloss von Kliczkow bot uns hierbei eine willkommene Pause. Nachdem wir Zagan passiert hatten, übernachteten wir dort in Bobernähe und radelten
weiter, immer abgelegene Dorfstrassen nutzend, bis Zary und Trzebiel. Hier erreichten wir bald darauf das polnische Neisseufer und wechselten ab Forst die Seite. Der ausgebaute Radweg von Forst bis Guben ließ uns
nun viel schneller voran kommen, lag aber vom Erlebniswert deutlich hinter den polnischen Landstrassen zurück.
|