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Von Guben aus fuhren wir entlang der Neisse bis Ratzdorf und weiter entlang der Oder bis Neuzelle. Nach einem Abstecher am Neuzeller Kloster mit seiner Brauerei, folgten wir Feld- und
Waldwegen bis Möbiskruge und weiter zur Kieselwitzer Mühle. Ein kleiner Umweg führte uns um den Chossewitzer See, worauf wir am Abend den Möschensee erreichten. Hier übernachteten wir im Wald und trafen am nächsten
Morgen am Wirchensee auf Mitglieder aus unserer Alpenvereinssektion, um gemeinsam mit ihnen eine Wanderung durchs Schlaubetal zu unternehmen. Die Tageswanderung führte uns in Richtung Kieselwitzer Mühle, vorbei am
Ziskensee und weiter bis zum Jakobsee. Nach einem deftigen Grillnachmittag an einer nahegelegenen Försterei wanderten wir anschließend wieder zum Wirchensee zurück. Für uns ging es am späten Nachmittag noch weiter
bis kurz hinter Friedland, wo ein Reifenriss abrupt unsere Tour beendete. Wir übernachteten in Beeskow und schafften es am Sonntag einen neuen Reifen zu besorgen. Mittlerweile hatten wir die Spree erreicht und
folgten nun deren Lauf in Richtung Berlin. Entlang der Drahendorfer Spree und der Müggelspree hatten wir einen landschaftlich schönen Abschnitt vor uns, der uns durch einsetzenden Dauerregen leider etwas vermiest
wurde. Doch wir trotzten dem schlechten Wetter und schafften auch die letzte Etappe von Erkner bis ins Berliner Zentrum.
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