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wasserdämme begrenzt, die gleichzeitig (aber nur gelegentlich) für die Radwegführung genutzt werden.
Auf unserer Strecke von Ingolstadt bis Passau folgten wir der wasserreichen Donau zunächst durch ebenes Land mit weiten Hopfenfeldern. Erster Höhepunkt war dann der bekannte Donaudurchbruch bei Weltenburg, wo
sich der breite Fluss durch eine Felsverengung zwängt. Der Besuch des Weltenburger Klosters und die Durchfahrt durch die Felsenge mit dem Schiff war hierbei eine willkommene Abwechslung. Weiter ging es entlang der
Donau in großen Kehren und durch flaches Hügelland. Es folgten sehenswerte Städte wie Regensburg und Straubing, die Gegend zeigte sich aber vorwiegend landschaftlich genutzt und dünn besiedelt. Endpunkt war für uns
die Drei-Flüsse-Stadt Passau nahe der österreichischen Grenze. Als etwas ungünstig empfanden wir die sehr starke touristische Erschließung dieser Gegend. Wir hatten meist das Gefühl, das die Radwanderwege nicht
unbedingt dem Lauf der Donau folgten, sondern vielmehr die gastronomischen Einrichtungen der umliegenden Dörfer. So macht es hier durchaus Sinn, sich auch mal wieder eigene Wege zu suchen.
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