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nicht begonnen und so ergaben sich auch ein paar freundliche Kontakte zu den Fährmännern der Stakkähne
(im Sommer soll die Stimmung gelegentlich ganz anders sein). Als wir unsere Boote im Wasser hatten und in die Berste einbogen, klarte der Himmel vollends auf und das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite.
Wir paddelten gemütlich inmitten einiger Kähne bis zum Ende dieses Seitenkanals und folgten dann dem weiteren Verlauf der Hauptspree. Vorbei an Petkamsberg paddelten wir weiter bis Schlepzig, wo uns erstmalig
auffiel, was sich in den letzten Jahren hier so geändert hatte. Der beschauliche Ort, welcher früher noch als Tipp fernab des Massentourismus galt, hatte sich mittlerweile zu einem waren Rummelplatz entwickelt und
auf fast jedem Grundstück sichteten wir stapelweise Leihboote. Allerdings gab es jetzt auch eine kleine Ortsumgehung mit rekonstruierter Schleuse und Bootsgasse. Nach einer verdienten Mittagspause folgten wir weiter
der Hauptspree, passierten den Neuendorfer See und wurden in Alt Schadow durchgeschleust. Nur wenige Kilometer weiter erreichten wir dann den Wasserwanderrastplatz von Werder, den wir uns als Etappenziel und
Übernachtungsplatz ausgesucht hatten. Nach einem gemütlichen Abend trennten sich unsere Wege, und während die Anderen bis Beeskow weiter paddelten, erkundeten wir den Altarm der Spree von Werder bis Pretschen.
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