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Sektion Guben

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Peene

Last update: 10.07.2011

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Deutsche Zentrale für Globetrotter

Die Peene zählt zu den schönsten Flüssen Mecklenburg-Vorpommerns und wird oft als der Amazonas des Nordens bezeichnet. Nachdem sich die Westpeene, Kleine Peene und Ostpeene am Kummerower See vereinigt haben, fließt sie weiter in nordöstliche Richtung über Demmin,

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Loitz und Jarmen bis Anklam. Dies ist der bepaddelbare Abschnitt, jedoch ohne Strömung und umgeben von vielen Sumpf- und Feuchtgebieten. Nach Anklam mündet dann die Peene in den nach ihr benannten Peenestrom, welcher allerdings ein Meeresarm der Ostsee ist.

Streckeninformation:
008,0 km - Malchiner Kanuclub
011,0 km - Moorbauer
012,5 km - Einfahrt Kummerower See
023,0 km - Ausfahrt Kummerower See
023,3 km - Aalbaude
025,7 km - Mündung Darguhner Kanal
032,9 km - Rastplatz Trittelwitz
039,7 km - Mündung Tollense
041,0 km - Klappbrücke Demmin
042,3 km - Mündung der Trebel
048,3 km - Seilfähre Pensin
053,0 km - Rustow
056,7 km - Drehbrücke Loitz
061,2 km - Rastplatz Sophienhof
065,5 km - Rastplatz Alt-Plestlin
076,0 km - Jarmen
082,4 km - Swinow - Bach nach Gützkow
093,8 km - Rastplatz Stolpe
102,6 km - Straßenbrücke Anklam
112,6 km - Beginn des Peenestroms

Als Vereinstour geplant, begannen wir unsere Paddeltour auf der Peene am Malchiner Kanuclub. Mit 13 Leuten starten wir hier zu einer beschaulichen Männertags-Fahrt, um an vier Tagen die gesamte Peene bis zu ihrer Mündung zu befahren.
Nach einem kurzen Zwischenstopp beim “Moorbauern” (sehr originelle Einkehr), lag als erstes vor uns die Querung des Kummerower Sees, welche einigen unseren Mitpaddlern ein paar Probleme bereit hielt. Kenterungen und Notlandungen sorgten für entsprechend Abwechslung, aber letztendlich ging alles gut. 
Nach dem Kummerower See begann der eigentlich Wanderabschnitt der Peene, ohne Hindernisse oder Wehre und sehr naturbelassen. Nur gelegentlich durchquerten wir hierbei kleinere Orte und erlebten ansonsten viele Sumpfgebiete und ehemalige Torfstiche. Verschilfte Ufer erlaubten es nur selten, mal anzulanden.
Übernachtungsplätze auf der Tour waren die Wasserwanderrastplätze von Trittelwitz, Sophienhof und Stolpe, wobei die ersteren sehr gemütlich waren, Stolpe dagegen mit Trubel und Yachthafen unangenehmer war. Letztendlich endete unserer Tour beim Kanuclub von Anklam..

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Treffen und Tourenvorbereitungen beim Malchiner Kanuclub

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Einsetzen der Boote

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Sektanstoß zum Männertag

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Peenekanal

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Faltbootfraktion

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beim Moorbauern

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...damals war’s !

Querung des Kummerower Sees bei hohem Seegang, aber Rückenwind

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Sammelpunkt Aalbaude

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Beginn der Peene

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Ankunft in Trittelwitz

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Anlanden der Boote

Aufbau des Lagerplatz und Beginn eines gemütlichen Abends

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Start am Morgen

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unsportliches Verhalten

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das Wetter bessert sich

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unsere Pfälzer Gäste

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die Mitglieder unserer Alpenvereinssektion

Ankunft in Demmin

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Ortsdurchfahrt von Demmin

Gruppenpulk

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kleine Mittagspause

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Ankunft in Sophienhof

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Schlechtwetterfronten vor uns

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unser Zeltlager

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beim “Kaffeekränzchen”

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Rastplatz Zeitlow

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es regnet sich ein

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Brennholztransport

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Abend am Lagerfeuer

Aufbruch

Flussabschnitt zwischen Alt-Plestlin und Jarmen

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Waldabschnitt

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schwer beladen

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Anlandung in Jarmen

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Rapsblüte

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Trinkpausen auf der letzten Etappe

Ankunft in Stolpe

überfüllter Campingplatz

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Abschlußessen im ”Fährkrug” von Stolpe

ab jetzt alleine unterwegs

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Unwetter naht

Windstärke 10 am Bodden

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Tourenende in Anklam

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Kanuverein Malchin

N 53° 44’ 33,4’’ - O 12° 45’ 54,1’’

Wasserwanderrastplatz Trittelwitz

N 53° 52’ 37,7’’ - O 12° 57’ 32,3 ‘’

Wasserwanderrastplatz Sophienhof

N 53° 57’ 27,5’’ - O 13° 10’ 22,4’’

Wasserwanderrastplatz Stolpe

N 53° 52’ 26,8’’ - O 13° 33’ 32,4’’

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