|
|
 |
 |
|
Von Kratzeburg bis Fürstenwalde/H
|
|
|
Dieser Abschnitt der oberen Havel ist eine einfache Route ohne Strömung, dafür aber landschaftlich besonders reizvoll. Wir organisierten diese Tour als Vereinstour und
starteten am Pfingswochenende in Kratzeburg.
|
|
 |
|
|
 |
|
|
Mecklenburg- Vorpommern
|
|
 |
|
|
 |
|
|
Brandenburg
|
|
 |
 |
|
1. Tag: Bei bestem Frühlingswetter und einem etwas zögerlichem Start, stimmten wir uns bei der Überquerung des Käbelicksees auf die
kommende Paddeltour ein. Am südlichem Ende des Sees begann der erste Abschnitt der Havel, die hier nur fünf Meter breit ist. Es folgte der Granzinger See, worauf die Havel auf 600 Meter aus Wassermangel und
Naturschutzgründen für Paddler gesperrt ist. Unsere Boote mussten wir hier bis zum Ufer des Pagelsees umtragen, wofür zwei leistungsfähige Doppelboots- wagen auf Feldbahngleisen zur Verfügung standen (eine
willkommene Abwechslung). Nach der Durchquerung des Pagelsees führte ein kurzer Kanal weiter zum Zotzensee. Bis zum großen Useriner See folgten noch einige weitere kleinere Seen, verbunden durch sehr schöne
Havelabschnitte. Die Durchquerung des Useriner Sees erforderte etwas anstrengendere Paddelei, worauf am südlichen Ende ein Kanal zum Großen Labussee führte. Hier war unsere zweite Schleuse auf dieser Tour zu
überwinden. Am Auslauf des Labussee war unsere erste Tagesetappe geschafft und wir bauten unser Zeltlager am Gasthaus von Klein Quassow auf.
|
 |
 |
|
Streckeninformation: 112,9 km - Havelausfluß am Käbelicksee
116,1 km - Kratzeburg, Beginn Käbelicksee 111,9 km - Beginn Granziner See 109,6 km - Granziner Mühle, danach 750-Meter
Umtragestelle 107,1 km - Pagelsee 106,2 km - Beginn Zotzensee 103,1 km - Autobrücke Babke
100,6 km - Havelausfluss Jäthensee 099,5 km - Autobrücke Blankenförde 098,2 km - Görtowsee 096,8 km - Zierz-See 095,7 km - Beginn Useriner See
092,6 km - Useriner Schleuse 091,6 km - Großer Labussee 090,0 km - Klein Quassow, Übernachtung
|
|
 |
 |
|
Einsetzstelle in Kratzeburg (Käbelicksee)
|
|
|
|
 |
 |
|
Havel zwischen Zotzensee und Jäthensee
|
|
|
 |
 |
|
088,2 km – Eisenbahnbrücke, 1 km danach
Straßenbrücke Groß-Quassow 087,6 km – Woblitzsee
082,7 km – Ausfluss Woblitzsee, Wesenberg 081,6 km – Schleuse Wesenberg 078,4 km – Autobrücke Ahrensberg 075,3 km – Wagnitzsee 074,8 km – Beginn Priepertsee
073,0 km – Einfahrt Ellbogensee 071,5 km – Camping Ellbogensee
|
|
|
 |
 |
|
überfüllte Schleuse in Wesenberg
|
|
|
|
 |
 |
|
3. Etappe: Die letzte Etappe war für uns relativ kurz. Wir verließen den Ellbogensee in
östlicher Richtung, durchquerten den Ziernsee und Menowsee, bis wir auf einem weiteren Havelabschnitt die Schleuse Steinhavel erreichten. Da sich unsere Gruppe bereits auseinandergezogen hatte und die
Abstände der Schleusenzeiten etwas großzügig waren, erreichten die letzten von uns Fürstenberg, als die ersten schon auf dem Heimweg waren.
|
|
|
|