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und tierischem Fett, tönen. Das Kaokoland blieb bisher weitgehend vom Tourismus unberührt. Es gibt diesbezüglich keine Infrastruktur und das spärliche Wegenetz erfordert den Einsatz von
Geländewagen. Dementsprechen wichtig ist die Tourenplanung, gute Karten und Ausrüstung, Trinkwasser und Verflegung, sowie ausreichend Benzinvorräte sind unabdingbar. Auch der hier lebenden Bevölkerung sollte man
rücksichtsvoll begegnen, ist doch der Unterschied zwischen deren traditionellwen Lebensweise und unserem industriellen Denken besonders hoch. Unsere Route führte von Sesfontein kommen in Richtung Opuwo, dem
einzigsten Ort mit Versorgungsmöglichkeiten im Kaokoveld. Unterwegs hatten wir vielfach Kontakt mit den Himbas, tauschten Lebensmittel gegen das Recht ihre Dörfer zu besuchen und erlebten sehr intensiv deren
Bräuche. Das Markttreiben in Opuwo, wo die Himbas und Hereros ihren Tauschhandel durchführen rundete dieses Erlebnis ab.
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