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sich wenig scheu und so ist der Kontakt mit dem afrikanischen Grosswild allgegenwärtig. Gerade für Alleinreisende bietet diese Region unvergessliche Tiererlebnisse und auch die mitunter
extrem schwer zu be- fahrenen Pisten (Tiefsand, Schlammpassagen und Flussdurchquerungen) hinterlassen Eindrücke, die sich vor Anderen nur schwer in Worte fassen lassen. Wir hatten von der Nationalparkverwaltung
die Genehmigung, zwei Nächte im Moremi zu übernachten und begannen unsere Tour von Maun aus kommend am Maqwee-Gate. Von hier aus fuhren wir weit in den Moremi hinein und schlugen an der Third-Bridge unser erstes
Camp auf. Der darauf folgende Tag war Tiersafaris vorbehalten und endete am Xakanaxa-Camp. Die Ausfahrt zum North-Gate wurde problemlos bewältigt, worauf dann eine Odyssey entlang des Kwai-Rivers begann. Mehrmalige
Flussquerungen mit dem Jeep forderten von uns extreme Offroad-Kenntnisse ab.
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